Zwischen Hochgefühl und innerer Zerrissenheit


Folgendes Statement eines Kollegen muss ich an dieser Stelle festhalten. Es geht darum, dass wir uns täglich in beide Richtungen zu positiven als auch negativen Gefühlen hinbewegen. Konkret, während man am Morgen noch ein sonniges Gemüt in sich trägt, verdunkeln äußere Einflüsse, wie die Arbeit oder schlicht weg dunkle Gedanken seine Sicht auf die Welt.

Dies passiert mir scheinbar in den letzten Monaten immer stärker, dass ich mich sowohl in die eine als auch die andere Richtung bewege. Umso mehr Kraft gab mir nachfolgender Spruch, der für eine innere Erleuchtung sorgte, weil es einfach ein so schöner Gedanke ist:

In der Zeit kurz vor dem Erreichen seines Ziels, eines Wunschdaseins,  ist die Bandbreite besonders groß und wird als extrem empfunden wegen dem großen Kontrast zwischen innerem Frieden und den überwunden geglaubten unangenehmen Zuständen. 


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