Quick Tipp: Ritualisierung im Alltag

Ehrlich gesagt ist der Begriff Ritualisierung etwas falsch konnotiert, ich benutze ihn trotzdem, um das zu beschreiben, was ich in diesem kurzen Tipp zum Besten geben möchte.

Ich bin gerade dabei Notizen und Gedanken in den Goeo Blog zu übertragen. Auf einem Blatt steht in großen Lettern: DO IT! Simple und doch so schwer. Ich höre diesen Spruch mittlerweile seit über 20 Jahren, dass man Dinge einfach machen soll und doch bin ich so oft gescheitert. Allerdings hat sich mittlerweile etwas verändert: Ich akzeptiere das. Es ist wie es ist. Und das hat rein gar nichts mit Gleichgültigkeit zu tun. Sondern, dass alles gleich und gültig ist.

Zurück zum eigentlichen Tipp. In dieser Notiz mit „Do it“ stehen nur zwei Punkte:

  1. Den Tag ritualisiert beginnen
  2. Den Tag ritualisiert beenden

Ich war jahrelang der Meinung, dass ich keinen Plan brauche, denn am besten ging es mir, wenn ich die Dinge auf mich zukommen lies. Aber sorgt im Geist aber für ein gewisses Chaos. Was manchmal sehr bereichernd sein kann, gleichzeitig aber auch frustrierend.

Wenn du den Tag mit einem festen Ritual beginnst, wird sich auch eine Gelassenheit einstellen, dass alles frei seinen Lauf nehmen kann. Ein Beispiel kann tatsächlich sein, dass man als erstes am Tag das Bett macht. Klingt so simpel, ist oftmals für mich aber doch so schwer. Seltsamerweise, wenn ich es getan habe, machte sich eine innerliche Zufriedenheit breit. Also bleibe ich dabei.

Rituale helfen dabei den Faden nicht zu verlieren. Und es sind die ganz kleinen Rituale, die einem helfen dieses Ziel zu verfolgen.


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